Kennzahl „Anteil Lohnkosten an Gesamtkosten“

Geld und Stethoskop © djma - Fotolia.com

Diese Kennzahl sagt Ihnen, wie hoch der Anteil der Lohnkosten an den Gesamtkosten ist. Dieser Posten ist immer der mit dem höchsten Anteil, in der Regel über 50% der Gesamtkosten. Je höher der Posten aber ist, desto höher ist Ihr Bedarf einzugreifen. weiterlesen

Kennzahl „Mitarbeiterproduktivstunde“

Stethoskop, Taschenrechner und Kuli © pic-unique - Fotolia.com

Die Stunden, die der Mitarbeiter Umsatz beim Kunden macht, sind die Produktivstunden. Nur dort verdient der Mitarbeiter Geld für Ihren Pflegedienst. Die Anfahrtspauschale wird hier bewusst heraus gehalten. Diese beinhaltet zusätzlich den Satz für die Pflegedokumentation. weiterlesen

Kennzahlen zu MDK-Ergebnissen

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Bei dem Ergebnis nach MDK-Qualitätsprüfungen wird zunächst nach der Pflegenote gefragt. Diese ist für Sie als Praktiker aber vollkommen belanglos. Zum einen beurteilt sie nur Dinge, die auf dem Papier stehen und ist zum anderen nicht repräsentativ, was die Gesamtsituation in Ihrer Pflegeeinrichtung angeht. weiterlesen

Kennzahlen zu Mitarbeitervisite

Pflegedokumentation - Coaching hilft © stefanolunardi - Fotolia.com

Neben der Pflegevisite zählt auch die Mitarbeitervisite zu den wichtigsten Aufgaben für sie als PDL. Schon der MDK fragt danach, ob die Pflegehilfskräfte durch Pflegefachkräfte bei der Erbringung grundpflegerischer Tätigkeiten geschult und angeleitet werden. weiterlesen

Kennzahlen zu Pflegevisite

Pflegerische Risiken: Legen Sie Auswertungsintervalle fest © Barbara Helgason - Fotolia.com

Die Pflegevisite (hier Patienten- und Dokumentationsvisite) liefert Ihnen in jeder Hinsicht wertvolle Erkenntnisse zur Steuerung Ihrer Pflegeeinrichtung. Deshalb lohnt es sich für Sie als PDL, auch Kennzahlen zu dem Prozess Ihrer Pflegevisite zu erheben. weiterlesen

Kennzahlen im Beschwerdemanagement

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Ein Beschwerdemanagement werten Sie nicht aus, um den MDK zu beglücken, sondern um tatsächlich die Kundenzufriedenheit und Ihre Qualität zu messen. Aus dem Beschwerdemanagement können Sie tatsächlich wertvolle Daten ableiten. Wenn dann auch noch MDK-Prüferaugen leuchten, ist das natürlich ein schöner Nebeneffekt. weiterlesen

Kennzahl „Kosten pro Pflegestunde“

Pflegefachkraeften mehr bieten © photophonie - Fotolia.com

Als noch die Zeitvergütung für ambulante Pflegedienste im Raum stand, war diese Kennzahl wichtig zu berechnen, um in möglichen Vergütungsverhandlungen mit den Kassen überhaupt zu wissen, welchen Vergütungssatz man für eine wirtschaftliche Betriebsführung benötigt. weiterlesen

Kennzahl „Umsatz pro Mitarbeiter“

Stethoskop, Taschenrechner und Kuli © pic-unique - Fotolia.com

Diese Kennzahl fristet in der allgemeinen Betrachtung ein Mauerblümchen-Dasein. Das allerdings zu Unrecht. Denn die Kennzahl ist als absolute Zahl oft aussagekräftiger als die Kennzahl „Umsatz pro Patient/Monat“. Es lohnt sich also, hier genauer hinzuschauen. weiterlesen

Kennzahl „Umsatz pro Patient“

Stethoskop, Taschenrechner und Kuli © pic-unique - Fotolia.com

Ein ambulanter Pflegedienst, der eine durchschnittliche Verteilung von solitären SGB XI und SGB V-Patienten (jeweils ca. 25%) und die Kombileistungspatienten aus SGB V und XI-Leistungen (ca. 50%) hat, kann anhand dieser Kennzahl ungefähr erkennen, ob der Verkauf von Leistungen gut oder weniger gut gelingt. weiterlesen

Kennzahl „Sachleistungsquote“

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Ambulante Pflegedienste sind immer bestrebt, die „Pflegestufen ihrer Kunden voll auszuschöpfen“. Hierbei handelt es sich um die Sachleistungsquote. Diese Kennzahl sagt aus, in wie weit Sie in Ihrem Pflegedienst die Sachleistungspotenziale Ihrer Patienten aus dem SGB XI ausschöpfen. weiterlesen

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