Personalauswahl in der Pflege – So gelingt die Auswahl garantiert

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Oft werden Sie sich über Reinfälle bei Personaleinstellungen geärgert haben. Entweder wurden im Gespräch große Versprechungen gemacht („Pflegeplanung ist mein Steckenpferd“), die „Chemie stimmte sofort“ oder der Bewerber präsentiert sich als „robustes Arbeitstier“ … weiterlesen

Schnittstellenmanagement in stationären Pflegeeinrichtungen

Schnittstellenmanagement in der Pflege immer ein heisses Eisen © Renee Jansoa - Fotolia.com

Gerade in stationären Pflegeeinrichtungen ist das Thema „Schnittstellenmanagement“ immer ein heißes Eisen. Die Pflege schimpft auf die Küche, die Betreuung auf die Pflege, und die Mitarbeiter in der Pflege ärgern sich, dass sie vermeintlich die Arbeit der Reinigungskräfte übernehmen müssen. weiterlesen

Doppelter Stufensprung für 2017

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Damit Sie möglichst viele Ihrer Pflegekunden in die anerkannte eingeschränkte Alltagskompetenz („EAK“) bekommen, brauchen Sie gar nicht allzu viel Aufwand betreiben. Vielmehr kommt es auf ein gezieltes Vorgehen an, damit Sie sich ein ordentliches Stück von der „PSG II-Torte“ abschneiden können. weiterlesen

Ambulante Sachleistungen ab 2017

hausfrau macht kassensturz der haushaltskasse

Wie schon bei der Vorstellung des neuen Begutachtungsassessment erwähnt, gibt es für Sie im ambulanten Bereich ab 2017 satte Steigerungen bei den ambulanten Sachleistungen. Der Gesetzgeber scheint mit dem Pflegestärkungsgesetz II seinem Grundsatz „ambulant vor stationär“ weiter zu folgen. weiterlesen

Eckpunkte des neuen Begutachtungsassessments

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Das neue Begutachtungsassessment (NBA), welches ab 2017 gilt, ist eines der Kernelemente des Pflegestärkungsgesetzes II. Das alte Begutachtungsverfahren, welches sich überwiegend nach körperlichen Defiziten orientierte, wird durch das NBA ersetzt. weiterlesen

Umwandlung Pflegestufen in Pflegegrade

Pflegedienstleitung

Ab 2017 kommt der große Wechsel von den bislang bekannten Pflegestufen 0, 1, 2 und 3 hin zu den Pflegegraden 1 bis 5. Ihre bereits eingestuften Pflegekunden werden so automatisch in Pflegegrade eingeordnet. Hier gibt es zum Teil erhebliche Sprünge. weiterlesen

Kennzahl „Liquidität 2“

kennzahlen

Am besten liegt schon Ihre Liquidität 1 immer über 100%- So können Sie sicher sein, kurzfristige Verbindlichkeiten immer zu begleichen. Wenn Sie mit der Liquidität 1 aber (kurzfristig) die 100% unterschreiten, gibt es zum Glück noch einen Ausweg. weiterlesen

Kennzahl „Liquidität 1“

hausfrau macht kassensturz der haushaltskasse

Nichts ist schlimmer, wenn Sie irgendwann kurzfristige Forderungen an Sie nicht bedienen können. Mit kurzfristigen Forderungen sind Zahlungen gemeint, die binnen weniger Tage oder Wochen fällig werden. Dann nämlich droht die Insolvenz. Insofern sollten Sie immer Ihre Liquidität im Auge behalten. weiterlesen

Kennzahl „Verhältnis Pflegezeit zu Tour“

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Ein immerwährendes Thema für Sie als PDL ist die Optimierung der Touren, so dass Sie mit möglichst jeder Tour in die Gewinnzone kommen. Das größte Thema bei der Optimierung der Touren ist immer die Fahrtzeit zwischen den einzelnen Pflegekunden. weiterlesen

Kennzahl „Anteil Lohnkosten an Gesamtkosten“

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Diese Kennzahl sagt Ihnen, wie hoch der Anteil der Lohnkosten an den Gesamtkosten ist. Dieser Posten ist immer der mit dem höchsten Anteil, in der Regel über 50% der Gesamtkosten. Je höher der Posten aber ist, desto höher ist Ihr Bedarf einzugreifen. weiterlesen

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